Was kann KI in der Medizin – und was nicht? Wie könnte unsere Gesundheitsversorgung in zehn Jahren aussehen? Unter dem Titel „2036 – Gesund mit KI?"" geht diese Patientenjourney genau diesen Fragen nach – und macht KI-Anwendungen in der Medizin direkt erlebbar: von Prävention über Diagnose bis zur Therapie.
Fünf Lebensstationen, fünf Szenarien: Nutzerinnen und Nutzer begegnen KI-Einsatzmöglichkeiten aus ganz unterschiedlichen Lebensphasen – etwa genetische Analysen in der Kindheit, bildgestützte Diagnostik, Robotik-Operationen, Wearables oder Assistenzsysteme im Alter. Dabei wird immer auch gezeigt, wie es heute ohne KI ist. So lassen sich Potenziale und Grenzen direkt vergleichen.
Die Inhalte entstehen nicht im Elfenbeinturm: Interessierte Menschen waren von Anfang an eingebunden – in Workshops, Gesprächen und Befragungen. Auch im weiteren Verlauf des Jahres 2026 finden Workshops und Gesprächsrunden statt, in denen interessierte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit wissenschaftlichen Expertinnen und Experten diskutieren.
„2036 – Gesund mit KI?"" ist ein Projekt der Munich Medicine Alliance (M1) und wird im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2026 – Medizin der Zukunft vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.
Eine Initiative von:
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert Forschung, technologische Innovation und Raumfahrt und richtet die Wissenschaftsjahre aus.
Forschungsverbund von LMU, TUM und Helmholtz Munich. Ziel: Spitzenforschung zu vernetzen, interdisziplinär zusammenzuführen und Erkenntnisse schneller in die Patientenversorgung zu übertragen.
Der Wort & Bild Verlag ist einer der führenden Gesundheitsverlage Europas. Mit Medien wie der Apotheken Umschau erreicht er Millionen Menschen und steht für evidenzbasierte Gesundheitskommunikation.
Das Wissenschaftsjahr zeigt, wie Forschung, Technologie und KI die Medizin verändern. Unter dem Motto „Medizin der Zukunft“ werden Projekte, digitale Formate und Dialogveranstaltungen umgesetzt.
Unterstützt durch:
Als führende Technische Universität Europas steht die TUM für exzellente Forschung und Innovationen für die Gesellschaft, innovative Lehre und Weiterbildung.
Das TUM Klinikum in München gehört mit seinen Standorten Rechts der Isar und Deutsches Herzzentrum zu den größten Universitätsklinika Europas. Es vereint Krankenversorgung mit exzellenter Forschung und Lehre.
Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) ist eine der traditionsreichsten und renommiertesten Universitäten Europas. Sie steht für exzellente Forschung und Lehre in einem breiten Fächerspektrum.
Das LMU Klinikum zählt mit den zwei Münchner Standorten zu den größten Universitätskliniken Europas. Es leistet maßgebliche Beiträge zur medizinischen Forschung und Lehre sowie zur Patientenversorgung.
Helmholtz Munich erforscht, wie Umwelt, Lebensstil und Gene Gesundheit beeinflussen, und entwickelt neue Ansätze für Prävention, Diagnose und Therapie – mit Fokus auf Diabetes, Krebs und KI-gestützter Medizin.
Vita Health Media ist im Projekt Dienstleister für Redaktion, Konzept und Umsetzung. Das Team entwickelte die Contentstrategie und erstellte die Texte und Optik sowie die multimedialen Inhalte der Patientenjourney.